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Anleitungstexte zu meinen Büchern und Heften bearbeite ich auf Wunsch inklusive Korrektorat und Lektorat. Möchten Sie hinein lesen?
((S. 60))
((Headline Gr.1))
Kristall-Dolde
((Intro Gr. 1))
Raureif hat den filigranen Wiesenkerbel mit feinen Eiskristallen überzogen, die im Sonnenlicht blitzen wie Diamanten. So traumhaft schön kann der Winter in deutschen Landen sein!
((Headline Gr. 3))
Pflanze
((Fließtext))
Die Pflanze steht auf steifen, hohlen Stängeln, deren Oberfläche schwach gerillt ist.
Am Ende der Stängel und Zweige strahlen von einem Punkt mehrere Stiele aus und formen einen schirmförmigen Blütenstand, die Dolde ((fett)).
((Headline Gr. 3))
Dolde
((Fließtext))
Die Grundform der Dolde, von oben betrachtet, ist ein Kreis ((Pfeil zu 195)). Von dessen Mitte aus streben die Stiele sternförmig nach außen. In der Draufsicht findet eine perspektivische Verkürzung statt, so dass die Stiele unterschiedlich lang erscheinen. In der Seitenansicht ((Pfeil zu 196)), einem Drittelkreis, zeigt sich eine leichte Biegung der Stiele. Das wirkt aparter als die Gerade. Auch hier entstehen perspektivische Verkürzungen der Stiele.
In der Perspektive wird der Kreis zur Ellipse ((Pfeil zu 197)) und der Mittelpunkt verlagert sich nach unten. Die Döldchen haben ebenfalls eine runde Grundform, die seitlich betrachtet zur Ellipse wird. Vorsicht! Weil die Silhouette der Dolde rund ist, werden sich sowohl elliptische als auch einige runde Döldchen in der Ansicht finden!
((Plemper))
Für Anfänger!
((192,193 links bis Beschnitt))
((Ausschnitt 194 links + unten bis Beschnitt))
((Kopie von 2 der 3 Döldchen 199/S. 61))
((3 Fotos 192-194 + 4 Zeichnungen 199+ 195-197 AP))
((S. 38))
((Headline Gr.1))
Mandarinen
((Plemper))
Schön einfach!
((Intro Gr. 1))
Diese feinen, kleinen Früchtchen sind jetzt endlich wieder auf dem Markt! Sie sind ein nettes und einfaches Motiv, wunderbar geeignet für Anfänger! Nach dem Zeichnen dürfen sie genascht werden…!
((Fließtext))
Die Grundform der runden Frucht ist ein Kreis, gelegentlich mit einer Erhöhung auf der Rundung – das ist schon alles!
Die halbierte Mandarine ist in erster Linie ein Kreis, der durch einen Senkrechte geteilt wird. Weiße Stränge, hinter denen Dunkelheit liegt, durchziehen die Frucht. Sie wird von halbmondförmigen Spalten begrenzt.
Die Spalten in der Frontale zeigen einen Halbkreis mit einer Ausbuchtung und gerundeten Ecken ((Pfeil zu 94)). In der Perspektive verändern sie sich etwas, weil so auch die schmale Seite sichtbar wird.
Wenn Sie Mandarinen in einer Gruppe zeichnen wollen, bauen Sie gedanklich ein Gerüst von Hilfslinien.
Die Ausrichtung lässt sich mit Linien vereinfachen: grüne Linien beim Blattwerk, violetten Diagonale markieren den Winkel der Spalten.
Suchen Sie eine Senkrechte, die wichtige Punkte (Kontaktpunkte) des Körpers schneidet. In diesem Fall schneidet die Vertikale (rot) die Kontur und kurz darauf den Schnittpunkt der Spalten-Diagonalen (violett). Wird die Frucht in ein Quadrat eingepasst, entstehen Negativflächen. Rechts und links oberhalb der Mandarine erscheinen so zum Beispiel Dreiecke (orange und violett). Die Negativflächen zwischen der Ausrichtungsdiagonalen und der Spalte sind sichelförmig (blau).
((Bildhochzeile))
Alle Mandarinenfotos © www.JenaFoto24.de, www.pixelio.de
((92 + 97 freigestellt))
((2 Fotos 92 + 97 Pixelio, 4 Zeichnungen 93-96 AP))


